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Mann auf Pferd auf Sockel – zack, fertig ist das Denkmal.
Zumindest bei Ratespielen, wenn die eine Mannschaft Begriffe zeichnen und die andere Mannschaft diese Begriffe erraten muss. Mann auf Pferd auf Sockel... Mehr Text ausklappen/ einklappen...

begegnet einem ebenfalls in Reiseführern oder auf Stadtplänen immer da, wo wir unser Augenmerk auf ein mehr oder weniger berühmtes Denkmal richten sollen.
Nun gehört der Mann auf dem Pferd auf dem Sockel schon zur Kategorie der Denkmäler. Vor dem Altonaer Rathaus sitzt auch einer. Aber ein Denkmal, das ist weit mehr. Der Denkmalbegriff nämlich ist beweglich und verändert sich im Laufe der Zeit. Neben den „klassischen“ Denkmälern wie Standbildern, Gedenksteinen oder Triumpfbögen gehören auch Schlössern und Kirchen zu den Denkmälern und seit neuerer Zeit auch Nutzbauten wie Industrieanlagen und Eisenbahnstrecken aber auch Plätze, Parks, Straßen oder sogar ganze Stadtviertel und Landschaften. Daneben gibt es eine lange Tradition der Denkmalkunst. Wer es genau wissen will, kann in den einschlägigen Gesetzen nachlesen. Sie definieren peinlich genau, was gerade als Denkmal zu gelten hat. Immer wichtig in diesem Zusammenhang: das Besondere. Besonders alt, besonders typisch, besonders geeignet, etwas über die Geschichte oder die Gegenwart zu erzählen.
Es ist dieser zuletzt genannte Punkt, der im Grunde ein Denkmal ausmacht. Denkmäler machen das Besondere sichtbar, auch wenn manche von ihnen ganz unscheinbar daher kommen. Sie archivieren Historisches ebenso wie Aktuelles. Sie prägen das ganz eigene Gesicht von Städten und Stadtvierteln. Sie schaffen Zugehörigkeit, Heimat und kulturelle Identität. Sie rufen aber auch ins Gedächtnis, das nicht immer alles so war wie es ist.
Im besten Falle geben sie zu denken. Schön müssen sie dafür übrigens nicht sein. Dadurch können sie auch schon mal zum Stein des Anstoßes werden. Die meisten Denkmäler sind übrigens nicht für die Ewigkeit. In Deutschland sind in den letzten Jahren 30000 Denkmäler abhanden gekommen: abgerissen (wegen geänderter Denkmalschutzbestimmungen), eingefallen (weil kein Geld für ihren Erhalt da war) oder – schlicht vergessen.

Hinweis: Es können immer mehrere Möglichkeiten angekreuzt werden.
Denkmäler sind für mich
Reiterstandbilder
Gedenktafeln
Ehrenmal
Gefallendenkmal
Gedenkstein
Haus
Brunnen
Industriegebäude
Naturdenkmal
Denkmäler begegnen mir:
auf dem Weg zur Arbeit
nie
immer am Sonntag
nur im Urlaub
An welche Denkmäler erinnern Sie sich?
Haben Sie einen Favoriten
unter Altonas Denkmälern?
Denkmal:

 

 

warum?
seit wann?
„Manche Denkmäler müssen weg!“
ja
nein
ja, dieses:
Denkmal, Baudenkmal, Naturdenkmal,
Gartendenkmal, Industriedenkmal…
Und wem würden Sie gerne ein Denkmal setzen?
warum?
Denkmal ist für mich
Was meinen Sie, wie viele Denkmäler
gibt es im Bezirk Altona?
zu wenige
30
50
zu viele
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Impressum: „Denkmäler in Altona“ Projektträger: Fokus Altona e.V. Konzept und Realisierung: Horst Hornig, MedienMélange. Prosa: Susanne Gerhards Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Fördersystems „Wachsende Stadt“. www.medienmelange.de

Medienpartner: www.dbiw.de